Über Generationen 100 Jahre jung geblieben...
Blicken Sie mit uns zurück auf wichtige Etappen unserer Firmengeschichte. Von Kaiser Wilhelms Zeiten bis heute waren die letzten hundert Jahre von vielen historischen Ereignissen geprägt, die auch unsere wirtschaftliche Entwicklung maßgeblich beeinflusst haben. Über diese Höhen und tiefen haben wir uns als ein leistungsstarkes Unternehmen behauptet.
1897: Das Gewerbe wird angemeldet
Mit Beginn des Jahres 1897 entschließt sich Johann Eigner für den seit Jahren betriebenen Handel mit Baustoffen offiziell das Gewerbe anzumelden, wobei er jedoch seine Landwirtschaft weiterbetreibt. Zusätzlich zu den vorgenannten Aktivitäten beginnt die neugegründete Firma mit der Produktion von Betonwaren. Schon im Gründungsjahr wird mit der Produktion von Betondachsteinen begonnen.
1904: Bau der ersten Produktionshalle
1930: Georg Beyhl heiratet in die Firma ein
In der Zwischenzeit wurde die Produktion vom Wohnhaus in die neue Werkstatt verlegt, die Mitarbeiterzahl erhöhte sich auf fünf Arbeiter. Mit der Heirat seiner Tochter Carolina überträgt der Firmengründer die Firma an die jungen Eheleute. Diese vergrößerten die Produktionspalette zügig um Fensterstöcke, Viehtröge, Gartenplatten und Rohre etc. Schnell werden die Betriebsräume zu klein, und man entschließt sich zu Aussiedlung hinter die Bahnlinie auf die „Hummelwiese“.
1938: Umzug auf das jetzige Firmengelände
1950: Aus dem ersten LKW nach dem Krieg entwickelte sich über die Jahrzehnte ein Leistungsfähiger Furhpark
Während des Zweiten Weltkrieges wird die Firma aufgrund des Wehrdienstes von Herrn Beyhl durch seine Ehefrau fortgeführt.
Unverzüglich nach seiner Heimkehr beginnt der Unternehmer 1947 mit dem Bau des ersten Büro- und Ausstellungsgebäudes. In der Zeit des Wiederaufbaus erlebt die Produktion und der Baustoffhandel einen großen Aufschwung mit bis zu 70 Mitarbeitern. Der fortschrittliche Unternehmer setzt bereits in diesen Jahren auf moderne Verkehrsmittel.
Um den wachsenden Ansprüchen unserer Kunden gerecht zu werden, wurde der Fuhrpark über die Jahrzehnte konsequent erweitert. Seit 1967 beliefern wir die Baustellen auf Wunsch mit Kranfahrzeugen. Das gute Zusammenspiel zwischen Betonwerk, Baustoffgroßhandel, Baumarkt und Disposition gewährleistet ein hohes Maß an Flexibilität und Schlagfertigkeit.
1950: Georg Beyhl II. tritt in die Firma ein
Nach Abschluss der in Früth begonnenen Ausbildung um Fliesenlegerhandwerk, mit der Meisterprüfung 1957, teilen sich die beiden Inhaber die Aufgaben. Der Handwerkksmeister übernimmt den Aufbau und die Organisation der Berlegearbeiten sowie der Betonwerksteinproduktion. In dieser Zeit, bis Anfang der Siebziger fällt auch der Bau des neuen Büro- und Wohngebäudes der Spitzmuffenhalle, der Terrazzowerksatt, des Fliesenlager, der LKW-Garagen und der Glockenmuffhalle.
1974: Es geht in die vierte Generation
Mit einer kaufmännischen Ausbildung im Familienunternehmen beginnt der heutige Geschäftsführer. Nach Lehre und Bundeswehr ist der Bau der Betonstein- und Schachtringhallen ein enormer Schritt im Produktionsbereich. In der Verwaltung werden neue Zeichen gesetzt – eine EDV-Anlage erleichtert das Arbeiten. Der Bau des Bürogebäudes 1991 mit Baumarkt und Fliesenausstellung bietet der inzwischen gewachsenen Firmengruppe viele Perspektiven für die Zukunft.
